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Kabel- und Leitungsbau

Anschluss an die Versorgungsnetze

Rohrleitungen

Kabel und Leitungen stellen die Stromversorgung sicher und schließen Ihr Haus an das Fernmeldenetz an – eine wesentliche Voraussetzung für Festnetztelefon und Internetzugang. Abhängig von den örtlichen Voraussetzungen werden Erdkabel oder Freileitungen verlegt – informieren Sie sich hier zu den wesentlichen Unterschieden.

Freileitungen: Die Luft als Isolator nutzen

Freileitungen verdanken ihren Namen der Tatsache, dass die Leiter nur von der zwischen ihnen liegenden Luft isoliert werden. Daher werden die Leiterseile auf den aus Holz-, Stahl- oder Beton bestehenden Freileitungsmasten von Isolatoren getragen. Ein bekanntes Bild sind Freileitungen als Überlandteil des Stromnetzes. Ein großer Unterschied besteht zu Luftkabeln, bei denen ein isoliertes Kabel auf Masten verlegt wird.

Erdkabel: Sicher geschützt vor allen Witterungsbedingungen

Erdkabel sind im Erdboden verlegte Strom- oder Nachrichtenkabel mit einem besonders robusten Kabelmantel. Dieser stellt die äußere Isolierung sicher und verhindert eine mögliche Beschädigung des Kabels durch chemische Einflüsse bzw. Marder, Mäuse oder andere im Boden lebende Tiere. Zum Schutz vor Beschädigungen und Umwelteinflüssen werden die Erdkabel in frostsicherer Tiefe verlegt. Großer Vorteil der Erdkabel ist die bessere elektromagnetische Verträglichkeit im Nieder- und Mittelspannungsbereich.

Raketenbohrungen für spezielle Situationen

Spezielle Gegebenheiten erfordern spezielle Lösungen: Raketenbohrungen ermöglichen, Verkehrswege zu kreuzen und Hausanschlüsse herzustellen, ohne das ein durchgängiges Aufgraben nötig ist. Den Namen erhielt das Bodenverdrängungsverfahren, mit dem Bohrungen von bis zu 15 Meter länge möglich sind, aufgrund der raketenähnlichen Form der Bodenverdrängungshämmer.


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