SANITÄR > Solarenergie

    Solarenergie ist kostenlos. Und effektiv - auch in unseren Breiten. Vorausgesetzt, man besitzt ein Solarsystem mit hocheffizienten Kollektoren und abgestimmten Systemkomponenten. Wie die Solarsysteme von Viessmann. Ein solches Solarsystem kann 50 bis 60% des jährlichen Energiebedarfs zur Trinkwassererwärmung von Ein- und Zweifamilienhäusern einsparen. In den Sommermonaten von Mai bis August reicht die Sonnenenergie sogar aus, um die Trinkwassererwärmung nahezu vollständig zu decken. Und in den Übergangsmonaten kann Solarenergie optimal zur Vorerwärmung des Trinkwassers genutzt werden. Das reduziert spürbar den Öl- oder Gasverbrauch.

    Der Umwelt zuliebe

    Und auch die Umwelt geht mit einer dreiviertel Tonne weniger Kohlendioxid (CO2 )bei einem Einfamilienhaus pro Jahr und Solaranlage sonnigen Zeiten entgegen. Umso mehr, als alle Viessmann Sonnenkollektoren die Anforderungen des Umweltzeichens "Blauer Engel" nach RAL UZ 73 erfüllen.
    Ebenso wichtig sind natürlich eine hohe Betriebssicherheit und lange Nutzungsdauer, die unsere Vitosol Kollektoren dank korrosionsbeständiger Materialien wie Aluminium, Kupfer und Edelstahl erreichen. Der Qualitätstest des SPF-Instituts Rapperswil belegt dies eindrucksvoll und bestätigt darüber hinaus die konstant hohe thermische Leistung unserer Sonnenkollektoren über einen Zeitraum von über 20 Jahren.

    Solare Deckungsrate für die Trinkwassererwärmung eines Einfamilienhauses
    Solare Deckungsrate für die Trinkwassererwärmung
    eines Einfamilienhauses

    Technik, die sich auszahlt

    In Ergänzung zur jährlichen Hausschau, die der Betreiber einer Gasanlage regelmäßig selbst durchführen sollte, analysiert und kontrolliert der Fachmann Ihres Innungsfachbetriebes im Rahmen des Sicherheitschecks sämtliche Leitungsverläufe Ihrer Gasanlage einschließlich aller Gerätezuleitungen im Gebäude. Anschließend wird mittels modernster Leckmengen-Meßtechnik eine Dichtheitsprüfung vorgenommen. Nur so können auch unzugängliche Leitungsabschnitte zuverlässig überprüft werden.

    Wer in energiesparende und umweltschonende Heiztechnik investiert, findet häufig finanzielle Unterstützung von Bund, Ländern und Kommunen sowie Energieversorgern. Die Zahl der Förderprogramme ist groß. Grundsätzlich gilt: Anträge und Bewilligung müssen vor der Investition stehen. Da die Mittel häufig begrenzt sind, heißt es: rechtzeitig handeln.

    Quelle: Viessmann

    Seit 1. Februar 2003 erhöhte Förderung:
    125,-€ Brutto pro m2 -Kollektorfläche

    Für nähere Auskünfte sowie Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfüng.


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